+++Populismus bringt keine Fördermittel nach Leipzig+++

+++Information des Innenministeriums darf nicht zu Anfeindungen führen+++Sachorientierte Debatte jetzt notwendig, um Fördermittel nach Leipzig zu holen+++

Die Information des sächsischen Innenministeriums, der Stadt Leipzig keine Fördermittel für den Bau einer Schwimmhalle im Leipziger Osten zukommen zu lassen, hat bei den Stadträten im Aufsichtsrat der Sportbäder Leipzig GmbH Bestürzung      ausgelöst. Allerdings geht die berechtigte Kritik an der Entscheidung auf den Social-Media-Accounts der Stadtratsparteien weit über das vertretbare Maß hinaus.

„Die Posts auf Facebook sind absoluter Populismus. Persönliche Differenzen werden nun mit dieser Kritik vermischt. Das lehne ich ab“, sagt Jens Lehmann, Mitglied der CDU-Fraktion im Leipziger Stadtrat und Aufsichtsratsmitglied der Sportbäder Leipzig GmbH. 

Das Ziel für Leipzig muss sein, dass Fördergelder nach Leipzig kommen, damit die Schwimmhalle gebaut werden kann.

Jens Lehmann weiter: „Das erreichen wir nur über eine sachliche Diskussion und überzeugende Argumente. Ich führe mit meinen Parteikollegen im sächsischen Landtag konstruktive Gespräche darüber und erwarte, dass auch die anderen Stadtratsmitglieder mit ihren Parteikollegen ebenso sachlich sprechen.

Mit Poltereien auf Facebook ist niemandem geholfen, so erzeugt man kein Umdenken im Innenministerium. Wir müssen jetzt Überzeugungsarbeit leisten und noch energischer für die Schwimmhalle werben, damit die Sportinfrastruktur in Leipzig für die Zukunft gestärkt wird.“

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