56 Jahre Élysée-Vertrag: Deutschland und Frankreich in Frieden und enger Verbundenheit

„Vertrag von Aachen“ wurde gestern unterzeichnet

Am 22. Januar 1963, fast 14 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges, unterzeichnen Bundeskanzler Adenauer (l.) und Staatspräsident de Gaulle (r.) den Élysée-Vertrag (Foto: Bundesregierung/Schwahn)
Am 22. Januar 1963, fast 14 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges, unterzeichnen Bundeskanzler Adenauer (l.) und Staatspräsident de Gaulle (r.) den Élysée-Vertrag (Foto: Bundesregierung/Schwahn)
Frankreich ist Deutschlands engster Verbündeter und verlässlichster Partner in Europa. Der vor 56 Jahren unterzeichnete Élysée-Vertrag markierte das Ende jahrhundertelanger Feindschaft und schuf das Fundament für Verständigung zwischen unseren Völkern. Jugendaustausch, Zusammenarbeit in Fragen der Außen- und Sicherheitspolitik und der Kultur sind heute Alltag zwischen den Regierungen und Parlamenten unserer Länder.

Heute müssen wir uns gemeinsam den neuen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts stellen. Es gilt, Europa handlungsfähiger zu machen, vor allem mit einer gemeinsamen Strategie bei Sicherheit und Verteidigung und in wirtschafts- und umweltpolitischen Fragen. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Staatspräsident Emmanuel Macron unterzeichneten gestern den Vertrag von Aachen, der sehr konkret Absichten und Vorhaben beider Länder für die Zukunft festschreibt.

Eine ausführliche Betrachtung zum Vertrag von Aachen finden Sie hier.

Der "Élysée-Vertrag" mit Unterschriften und Siegel (Foto: Bundesregierung/Reinecke)

Der "Élysée-Vertrag" mit Unterschriften und Siegel (Foto: Bundesregierung/Reinecke)




Bundeskanzlerin Merkel und Staatspräsident Macron unterzeichnen am 22. Januar 2019 im Krönungssaal des Aachener Rathauses den "Vertrag von Aachen" (Foto: Bundesregierung/Bergmann)

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